Selbstversorgung im eigenen Garten

Täglich frisches Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten zu ernten, muss kein Traum bleiben.

In meinen Beiträgen rund um die Themen Selbstversorgung und Permakultur für das Online-Magazin GRÜN&GESUND beschreibe ich wie der Anbau von Gemüse und Obst im eigenen Garten oder auf dem Balkon gelingen kann.

Ein Paradies erschaffen – die 10 Vorteile der Permakultur

Permakultur ist der Hoffnungsschimmer am Horizont. Die Welt ist im Wandel. Nicht nur der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Auch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme wiegen schwer.

Wegschauen, leugnen oder sich klein und unbedeutend fühlen sind die falschen Wege. Im Kleinen beginnt Verantwortung. Jeder Einzelne kann etwas bewirken. Zusammen kann Veränderung geschehen. Veränderung, die dringend notwendig ist – für unsere Kinder und Enkelkinder weltweit.

Permakultur hat in erster Linie mit Verantwortung zu tun. Leben im Sinne der Permakultur heißt, Verantwortung für unseren Planeten und alle auf ihm wohnenden Geschöpfe zu übernehmen. Sich um Menschen und Lebewesen zu kümmern. Ressourcen und Überfluss zu teilen sowie das kollektive Miteinander zu nutzen.

So bedeutet Permakultur im Garten oder der Landwirtschaft, dass ein naturnaher Lebensraum geplant und umgesetzt wird, der jegliche Bedürfnisse befriedigt. Der Arbeitsaufwand soll dabei möglichst gering ausfallen.

Die Natur selbst ist der Lehrmeister. Durch das Beobachten natürlicher Kreisläufe, Analyse der Gegebenheiten und die anschließende Umsetzung können maximale Erträge erwirtschaftet werden. Gleichzeitig wird die Vielfalt und Biodiversität gefördert.

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Permakultur im eigenen Garten

Einen Garten, ein Stückchen Land oder ein braches Grundstück in einen Permakulturgarten zu verwandeln, ist eines der besten Ideen, die du derzeit haben kannst. Es gibt dir so viel mehr als nur die Selbstversorgung mit frischen Lebensmitteln.

Es erdet, reduziert Stress, verbindet dich mit der Natur und Gleichgesinnten, schützt das Klima und ist nachhaltig. Du lernst mit der Zeit den Blick auf das Wesentliche zu reduzieren, erkennst wichtige Zusammenhänge und gestaltest die Zukunft aktiv.

Wichtig zu wissen ist, dass ein Permakulturgarten nicht von heute auf morgen aufgebaut werden kann. Es bedarf gründlicher Überlegungen, Beobachtungen und Pläne. 

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Heimische Superfoods: Grünkohl, Palmkohl & Co.

Die krausen Blattkohlsorten sind wahre Vitamin- und Nährstoffbomben. Während die stolzen Palmen vor allem in den USA schon lange ein Trendgemüse sind, wird der Grünkohl in unseren Küchen eher traditionell als weich gekochtes Gemüse allein im Winter genossen. Aber Grünkohl kann viel mehr. Ob roh oder kurz gegart, Grünkohl sollte ganzjährig genutzt werden, denn er unterstützt unsere Gesundheit enorm.

Hype mit Tradition

Grünkohl gilt in den USA als Kult-Gemüse. Das gesunde Superfood mit seinen sattgrünen Blättern findet in Smoothies, Rohkostsalaten oder als Grünkohl-Chips Verwendung. 

In Deutschland wird der Grünkohl schon seit dem 16. Jahrhundert vorrangig im Norden angebaut. Unterdessen gibt es unzählige Grünkohlsorten, die je nach Region eine tief verwurzelte Tradition in den heimischen Gärten und Küchen haben.

Während mancherorts Grünkohl nur noch für die eigenen Hühner angebaut wird, sind berühmte Grünkohlgerichte aus anderen Gegenden nicht wegzudenken. Vor allem in den kalten Herbst- und Wintermonaten liefert der Grünkohl verlässlich jede Menge Blattgrün. Neu hingegen ist die Verwendung des Grünkohls im Frühjahr oder den ganzen Sommer hindurch.

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Palmkohl
Palmkohl-Pesto


Selbstversorgung vom Balkon

Der große Traum der Selbstversorgung ist allgegenwärtig. Die eigenen Lebensmittel auszusäen, zu pflanzen und zu ernten, Vorräte anzulegen und in vielerlei Hinsicht autark zu leben, muss kein Wunsch bleiben.

Wie aber passt dieses Lebensmodell in die heutige Zeit?
Kann Selbstversorgung gelingen, ohne die lieb gewonnenen Vorteile einer Stadtwohnung oder die eigene Freizeit aufzugeben?  

Sich selbst zu versorgen heißt nicht, alles komplett selbst anzubauen oder herzustellen. Vielmehr bedeutet es, aus dem eigenen Können und den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu schöpfen. Alles andere kann ebenso ökologisch und nachhaltig getauscht oder beschafft werden. Ganz so, als hätte man es selbst angebaut oder verarbeitet.

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Dein eigener Selbstversorgergarten

Einkaufen war gestern. Zukünftig gehst du mit einem geflochtenen Handkorb entspannt in den Garten und erntest frischen Salat, knackige Möhren, Blumenkohl und die letzten Brombeeren. Ein paar Tomaten naschst du gleich unterwegs und die Gurke lässt du für morgen hängen. In der Vorratskammer wählst du aus mehreren Marmeladen und Säften. Im Erdkeller lagern Kartoffeln, Sellerie und Rüben. Der Tiefkühlschrank ist gefüllt mit leckeren Beeren und Gemüse für die kalte Jahreszeit.

Verpackungsmüll gehört der Geschichte an. Schlangestehen und Ohnmachtsanfälle beim Bezahlen an der Kasse fallen ebenfalls aus. Du kommst stattdessen gut erholt aus dem Garten zurück und weißt: Du trägst die allerbesten Lebensmittel herein.

Mit einem eigenen Selbstversorgergarten startest du in ein komplett neues und gesundes Leben. Dabei muss dein Garten nicht riesengroß sein. Um zu beginnen reicht ein Balkon, eine Terrasse oder ein Schrebergarten. Der Umzug aufs Land kommt dann irgendwann von allein. Wichtig ist: Du fängst jetzt an!

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